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Kleiner Einkaufsführer und Marktübersicht
Im folgenden möchte ich eine Auswahl aktueller Reithelm-Modelle vorstellen inkl. Bezugsquelle im Versandhandel. Diese Aufstellung ist natürlich keineswegs vollständig und ist eine subjektive Auswahl!
Nur in Einzelfällen aufgeführt sind Reithelme von den zahlreichen Handelsmarken, wie man sie bei den großen Versendern ebenso bekommt wie unter den bekannteren Namen "DMS", "USG" usw. Wo und von wem
diese Helme tatsächlich hergestellt werden ist unbekannt. Auch wechseln die Modelle teilweise sehr oft und der gleiche Helm ist oft unter verschiedenen Marken erhältlich.
Die Gruppierung erfolgt hier gemäß der Einteilung der Helmtypen auf der vorgehenden Seite! Eigenschaften der Helme, die innerhalb einer Gruppe gleich sind lesen Sie bitte dort nach.
Ursprünglich war meine Absicht, hier wenigstens die Reithelme der wichtigsten Hersteller halbwegs umfassend und aktuell aufzulisten.
Inzwischen bringen jedoch auch die bekannten Markenhersteller laufend neue oder leicht veränderte Modelle, so daß ich den Anspruch
an Vollständigkeit leider aufgeben muß. (Nebenbei habe ich ja noch andere Dinge zu tun...) Ich werde mich aber weiter bemühen, die
wichtigsten Hersteller und Modelle hier aktuell zu halten!
Disclaimer
Alle Angaben wurden nach besten Wissen und Gewissen zusammengestellt. Für deren Richtigkeit kann ich jedoch
keinerlei Haftung übernehmen. Die Nennung von Händlern bedeutet keine Empfehlung in Hinsicht auf Seriösität oder Zuverlässigkeit des Anbieters,
mit den meisten hatte ich noch keine Geschäftsbeziehung. (Mir bereits als eher unseriös bekannte Händler sind natürlich nicht aufgeführt.) Preise können sich stets ändern. Hinweise auf Baugleichheit oder Ähnlichkeit können auf
Grund von Modelländerungen plötzlich überholt sein!
Letzte Aktualisierung: 31.03.2010
Aktuell sind die neuen Reithelme von Uvex in aller Munde. Die bisher bekannten Testberichte fielen recht positiv aus.
Um hier genauere Beschreibungen zu veröffentlichen fehlt mir derzeit leider die Zeit und die Gelegenheit, die Modelle zu testen.
A. Klassische Reithelme in Samt-Optik
| Euro-Wembley "Safety"
Ein "Klassiker" unter diesen Helmen. Fast gleich aussehende Helme gibt es unter diversen Handelsmarken zu meist deutlich günstigeren Preisen und unbekannter Qualität.
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Es gibt diverse Modelle von diesem Anbieter, teils mit durchsichtiger Beriemung oder Lederberiemung
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Ein etwas teurer und hochwertigerer Reithelm eines niederländischen Herstellers in gleicher Bauform, der in zahlreichen Farben produziert wird.
Unter der Bezeichnung "Eurotop McCormick" gibt es auch eine Luxus-Variante mit Lederbezug. Zwischenzeitlich sind die Helme nur noch selten im Handel zu finden.
| Special-Horse |
Ausverkauf zu Sonderpreisen |
schwarz, blau, grün, bordeaux, beige, grau, braun |
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Ein Reithelm des bekannten englischen Herstellers mit 4-Punkt-Leder-Befestigung der auch die britische PAS015 Norm erfüllt.
Wie viele (alle?) Reithelme dieser Herstellers ist dieser für eine sehr oval-längliche Kopfform optimiert. Für jemanden mit einem
eher rundlichen Schädel, mit einer breiten, flachen Stirn ist er völlig unpassend.
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 Foto © M. Grebler
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| Gatehouse "Airflow Hickstead"
Ein Helm eines anderen Herstellers ähnlich dem H2000, ebenfalls mit 4-Punkt-Leder-Beriemung.
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B. Reithelme in "Leichtbau-Form" (Größenverstellbar)
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Im folgenden will ich einige Modelle der Markenhersteller Casco, Horka und Troxel auflisten.
Auf eine Erwähnung der zahlreichen Noname- und Handelsmarken Produkte unbekannter Herkunft verzichte ich hier.
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Aus dem ehemaligen Trio der sehr ähnlichen Modelle Ecco - Youngster - Master ist dieses das billigste Modell im Angebot des Herstellers. (Das Modell
"Master" ist nicht mehr im Sortiment, "Youngster" nur noch eingeschränkt erhältlich.)
Die Größenverstellung erfolgt mit Hilfe des sogenannten "Zip-Lock" Mechanismus, frühre Ausführungen dieses Modell hatten eine Verstellung per Klett.
Dieser Reithelm besitzt ein sehr kurzes und damit praktisch unwirksames Sonnenschild.
Zudem ist es noch sehr dick und unbeweglich, was wegen der geringen Größe (und angeblich einer Sollbruchstelle) zwar
keine große Gefahr darstellt aber dennoch nicht als Pluspunkt zu werten ist.
Casco baut diesen Helm in verschiedenen einfacheren Varianten für diverse Großabnehmer und Händler. Er wird dann in der Regel nicht
unter dem Namen Casco angeboten. Der bei Loesdau erhältliche Helm "Black-Forest Top-Protect" entspricht dem Modell Ecco weitgehend
hat aber eine andere Außenhaut:
| Loesdau |
37,50 Euro |
schwarz-glanz, schwarz-matt ("Black-Forest Top-Protect") |
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 Foto © M. Grebler
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Dieses Modell entspricht im Wesentlichen dem o.g. Modell Ecco,
unterscheidet sich von diesem jedoch durch eine Größenverstellung per Drehrad und andere Kleinigkeiten
und war (ist?) in mehr Farben und Oberflächen lieferbar.
Früher war dieses Modell der wohl meistverkaufte Casco-Helm überhaupt, heute wird er nur noch von wenigen Händlern angeboten.
| www.reitsport-exclusiv.de |
74,95 Euro |
schwarz-flock, schwarz-titan |
| ICE Line |
72,95 Euro |
schwarz-flock, schwarz-titan |
| horse-n-more |
62,90 Euro |
schwarz-glanz, schwarz-flock, schwarz-titan, blau-glanz, blau-flock, blau-titan |
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 Foto © M. Grebler
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Casco "New Master" (altes Modell)
Dieser Reithelm fällt durch sein Design und die vielen verfügbaren Farben auf. Gab es anfang viele sehr kräftige Farben
(teils noch als Auslaufmodell erhältlich) überwiegen nun gedecktere Farben und 2-farbige Modelle.
Das neue Helm-Schild ist jetzt dünn und so befestigt, daß es bei einem Sturz wegklappen bzw. abbrechen kann. Allerdings besteht es
(vorallem die Befestigung) aus Hartplastik, wo ich mir etwas Gedanken mache, ob da im Ernstfall nicht scharfkantige Bruckstücke (Augennähe!)
entstehen könnten. Außerdem wurden die bisher üblichen "Fliegenschutzgitter" hinter
den Lüftungsöffnungen weggelassen. Im Sommer bei entsprechendem "Flugverkehr" könnte das recht lästig werden. Im Gegensatz zu den
früheren Casco-Modellen handelt es sich um eine reine 3-Punkt-Beriemung, wobei die Verstellung per Drehknopf jetzt anders gestaltet wurde.
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 Foto © M. Grebler
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Modifizierte Version des "New Master"
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Casco "Youngster Dynamit"
Dieses Modell war beim Erscheinen ganz offensichtlich das billigere Pendant zum "New Master".
Es besitzt das selbe Sonnenschild wie dieser, hat aber vom Vorgänger "Youngster" den Kopfring, dessen Weitenverstellung und die Begurtung
("Pseudo-4-Punkt-Befestigung") übernommen
Auch dieser Helm (obwohl nicht wirklich billig) erweckt in mir stellenweise das Gefühl von "billiges Plastik" und schlechter Verarbeitung.
(Allein die spitzigen Gußüberreste an den seitlichen Fixierknöpfen der Begurtung sollten einfach nicht sein bei einem hochwertigem Produkt.)
Dies wird wohl keinen Einfluß auf die Sicherheit haben und muß auch nicht zwangsläufig die Haltbarkeit beeinträchtigen, etwas mehr Sorgfalt
würde ich vom Marktführer in Deutschland aber eigentlich erwarten. (Die früheren Helme Youngster und Master waren da zumindest auf
den ersten Blick deutlich sauberer verarbeitet!) Wie auch das Modell "New Master" besitzt dieser Helm keine Fliegengitter unter den
Belüftungsöffnungen, welche etwas weniger als beim "New Master" sind.
Trotz dieser Kritikpunkte bleibt festzustellen, daß nach den Testberichten von "Stiftung Wartentest" und Cavallo dieser Helm offenbar
derzeit einer der sichersten auf dem Markt ist, da er in allen Laborversuchen gute bis sehr gute Werte erreicht hat.
Im Gegensatz zu den früheren Casco-Modellen und auch noch zum "New Master" besitzt dieser Helm eine glatte Stirnkante ohne Lüftungskanäle.
Damit ist mein altes Problem von Druckstellen an der Stirn beseitigt, zumal auch die Form eher für eine breite, flache Stirn angepasst ist.
(Für andere Kopfformen als meinen wird die Paßform natürlich vielleicht weniger günstig sein, wie immer hilft nur probieren!)
Nachdem ich den Helm nun seit mehreren Jahren in Benutzung habe kann ich sagen: Er ist vorallem bequem und luftig. Der einzige
wirklich Kritikpunkt in der Praxis ist die seitliche Gurtverstellung (Y-Verteiler). Anfangs schon etwas heikel festzustellen hält sie inzwischen
praktisch gar nicht mehr. Das war bei früheren Casco-Modellen wesentlich besser gelöst.
UPDATE: Bei neueren Modellen dieses Helms wird ein neu konstruierter Y-Verteiler verwendet, damit sollte diese Schwachstelle behoben sein.
Beim Kauf darauf achten!
| Loesdau |
89,95 Euro |
schwarz-flock, schwarz-titan, marine-titan |
| calevo.de |
79,90 / 89,90 Euro |
schwarz-glanz, schwarz-titan, marine-titan |
| horse-n-more |
80,00 / 85,00 Euro |
schwarz-glanz, schwarz-flock, schwarz-titan, blau-titan |
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 Foto © M. Grebler
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Inzwischen auch schon wieder einige Jaher auf dem Markt ist dieses Modell, das zum Zeitpunkt des Erscheinens noch als etwas
futuristischem gelten durfte. Es besitzt ein eigenwilliges Gurtsystem,
welches hier zum Teil aus einer runden Kordel besteht. Die Längenverstellung der Kordel ist jedoch mehr als
mühsam und die Klemmschrauben sind nicht gegen versehentliches Herausdrehen gesichert.
Positiv ist das relativ große (und damit wirksame) Sonnen-Schild zu erwähnen, das andererseits
aber dünn und weich genug ist, um im Falle eines Sturzes keine Gefahr darzustellen
| Loesdau |
155,95 Euro |
matt-schwarz, matt-braun |
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 Foto © M. Grebler
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Dies sind alles neue Casco-Modelle, die in den letzten beiden Jahren auf den Markt kamen. Bei der augenblicklichen Flut an neuen
Reithelm-Modellen aller Hersteller finde ich derzeit leider keine Gelegenheit, diese Helme näher zu prüfen und zu beschreiben.
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 Foto © M. Grebler
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Eine neue Variante des obigen Helms in modernerem Design
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Der US-Hersteller Troxel bietet eine ganze Palette diverser Reithelm-Modelle an. Einige dieser Helme sind aufgrund ihrer guten Belüftung und ihres modernen Aussehens gerade bei Distanzreitern recht beliebt.
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Stellvertretend sei hier das Modell "Legacy Gold" aufgeführt. Negativ zu bewerten ist das fehlende "Fliegennetz" an den
Lüftungsschlitzen sowie die Kopfgrößeneinstellung. Für diese gibt es zwei unterschiedlich dicke Schaumstoffstreifen,
welche an der Helm-Innenseite mit Klett befestigt werden. Eigentlich eine durchaus vernünftige Sache, da man ja die
Kopfgröße in der Praxis selten verstellen wird. Allerdings reichen die nur zwei verschiedenen Dicken nicht aus, um
alle Kopfgrößen für die der jeweilige Reithelm gedacht ist abzudecken. (Das eigentlich dafür vorgesehene Umklappen von
Teilen der Schaumstoffstreifen erscheint mir nur als Notbehelf.) Man sollte daher beim Kauf unbedingt darauf achten,
daß der Helm auf die eigene Kopfgröße paßt! Nebenbei bemerkt erscheinen mir diese Reithelme auch relativ groß auszufallen.
Der vordere (im Bereich der Schläfen verlaufende) Teil der Begurtung ist aus Leder. Da dies im Vergleich zu Nylon-Riemen relativ
dick ist könntes es zu Druckstellen führen. Unbedingt sorgfältig ausprobieren!
Positiv ist unter anderem das relativ große (und damit wirksame) Sonnen-Schild zu erwähnen, das andererseits aber dünn und weich genug ist, um im Falle eines Sturzes keine Gefahr darzustellen.
Das Modell "Legacy-Gold" ist in verschiedenen Farben erhältlich, die Oberfläche ist leicht matt.
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 Foto © M. Grebler
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Bei Wanderreitern und Distanzreitern ist dieses Modell in der letzten Zeit recht beliebt geworden. Ich habe noch
kein Exemplar in der Hand gehabt.
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C. Moderne Helme in fester Größen
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Derzeit ist das Marktangebot an GPA Reithelmen in Deutschland etwas verwirrend. Neue Modellvarianten erscheinen und verschwinden laufend,
teils finden sich Restposten zu äußerst günstigen Preisen. Ursache ist neben der Fülle an neuen Modellen wohl die Tatsache, daß Pikeur
als Vertriebsfirma in Deutschland nur einen öfters wechselnden Teil des Gesamtsortiments anbietet. Eine Übersicht aller seitens des Herstellers
verfügbarer Modelle findet sich auf der Homepage von GPA. Dort findet man
auch Hinweise auf die oft nur geringen Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen.
Neben der zeitgemässen Optik haben die klassischen Helm-Varianten
auch ganz praktische Vorteile. Das große Schild schützt wirksam gegen blendende Sonne und ist gleichzeitig dünn und weich genug, um
kein Verletzungsrisiko darzustellen. Der Helm ist sehr gut gepolster, da kann (richtige Größe vorausgesetzt) eigentlich nichts drücken.
Zu den inzwischen ebenfalls häufig zu sehenden Speed-Air Modellen kann ich mangels eigener Erfahrung im Moment nichts schreiben.
Hergestellt werden die GPA Helme übrigens (zumindest teilweise) in Italien von der Firma LAS.
In Deutschland sind die GPA Helme leider extrem teuer, mit steigender Tendenz. In England zum Beispiel sind diese Helme sehr viel
günstiger zu haben, zumal bei dem relativ billigem Pfund. Bei Versandbestellung sollte man aber die hohen Versandkosten berücksichtigen
und natürlich vorher genau wissen, welche Größe man benötigt.
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 Foto © M. Grebler
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| Pikeur GPA Titium
Die zweitälteste Variante dieser Serie, noch immer ein "Klassiker"
| calevo.de |
419,00 Euro |
anthrazit-silber, anthrazit-anthrazit, marine-silber, marine-marine |
| Aivly (UK) |
223 Brit. Pfund |
schwarz-silber |
| Amira Equi (UK) |
253 Brit. Pfund |
anthrazit-silber, anthrazit-anthrazit, marine-silber, marine-marine, braun-braun |
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| Pikeur GPA Textium
Eine ebenfalls schon ältere, etwas "billigere" Variante dieser Serie
| Aivly (UK) |
186 Brit. Pfund |
anthrazit-silber, anthrazit-anthrazit, marine-silber, marine-marine |
| Amira Equi (UK) |
223 Brit. Pfund |
anthrazit-silber, anthrazit-anthrazit, marine-silber, marine-marine |
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| Pikeur GPA "Carbone Professional Line"
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| Pikeur GPA Speed-Air
Mit großen Lüftungsgittern kommt dieser sehr futuristisch anmutende Helm. Er unterscheidet sich von den übrigen GPA Helmen deutlich ist
aber wie diese auch nicht in der Größe verstellbar. Die ersten Modelle hatten auffällige silberfarbene Lüftungsgitter, inzwischen gibt
es auch etwas dezentere Ton-in-Ton Varianten.
| reitshop.de |
429,00 Euro |
schwarz, grau, blau, weiss, grün |
| calevo.de |
429,00 Euro |
schwarz, grau, blau |
| Aivly (UK) |
251 Brit. Pfund |
schwarz-silber, marine-silber, grün-silber, weiss-silber |
| Amira Equi (UK) |
276 / 322 Brit. Pfund |
div. Farben |
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| Swing Pro Air
Dieser Helm, das Nachfolgemodell des "Swing Pro" besitzt ein paar kleine Lüftungsöffnungen und ist derzeit relativ beliebt.
Dieser Helm wird teilweise auf eBay zu Preisen ab 60 Euro angeboten.
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Auch von Horka gibt es ein Modell dieser Bauart in verschiedenen Farben, ohne daß ich im Moment nähere Informationen dazu geben kann.
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Scan-Horse "Euro-Lite" / KAVALKADE "Hi-Lite", "Safety Air" / Choplin / Harry Hall "Elite" / ...
Ein typischer und weit verbreitetes Modell ist dieses in China hergestellte und unter diversen Bezeichnungen (Markennamen) angebotene Produkt.
Es gibt mittlerweise mehrere Versionen, die sich in der Anordnung der Lüftungsschlitze und anderen kleinen Details unterscheiden.
Auch die Größen schwanken offenbar ein wenig. Wenn also ein Helm in einer bestimmten Größe passt, heisst dies noch lange nicht, daß ein anderer - eigentlich gleicher bzw. ähnlicher - Helm der selben Größe genauso passt!
Es gibt unter den Bezeichnungen "Safety Air Comfort" bzw. "Euro Lite Royal" auch Edel-Modelle mit Lederbezug.
Interessant ist dieser Helm aufgrund der schönen Optik und der vielen lieferbaren Farben. Allerdings muß ich leider darauf
hinweisen, daß der Helm "Kavalkade Hi-Lite" im Test der Stiftung Warentest (Heft 07/2005) die zweitschlechteste Bewertung und ein
Testurteil "mangelhaft" erhalten hat. Das Testmodell erreichte nicht die Mindest-Stoßdämpfung nach EN-Norm.
Auch das Modell Kavalkade "Safety Air" schaffte beim Test in Cavallo 10/2006 nicht in allen Punkten die Mindestanforderung nach EN-Norm.
(Siehe hierzu auch meine Bemerkungen zu "China-Helmen" und der EN-Norm unter "Hinweise und Tipps zu Kauf und Benutzung"!)
Dieser Helm wird häufig auf eBay zu Preisen von ca. 50..60 Euro angeboten.
Ähnlich aussehnde Helme gibt es derzeit auch bei Loesdau (40..50 Euro), Krämer (33..50 Euro) und HKM.
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Modell "Euro-Lite" Foto © M. Grebler
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Ein neues Modell ganz offensichtlich an die Optik des GPA "Speed-Air" angelehnt. Auch dieser Helm wird (u.a.?) von Scan-Horse und Kavalkade angeboten, die
Vermutung ist naheliegend, daß er vom selben Hersteller wie obige Helme stammt.
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| Sonstige
Desweiteren gibt es noch unzählige weitere Helme dieser Art, die oft nur schwer voneinander zu unterscheiden sind.
Allein der aktuelle Krämer-Katalog verzeichnet 6(!) "Noname"-Helme ähnlich den obigen. Aufgrund der Vielzahl von ähnlichen
(und teilweise baugleichen) Modelle und ständig wechselnder Angebote macht es keinen Sinn, hier weitere Modelle
aufzulisten. Die meisten dieser Helme dürften alle von einigen wenigen Herstellern aus Fernost stammen.
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Ein Helm dieser Bauart der englischen Top-Marke welcher neben der EN-Norm auch nach den englischen und amerikanischen Normen
PAS015 und ASTM F1163 geprüft ist.
Wie viele (alle?) Helme dieser Herstellers ist dieser für eine sehr oval-längliche Kopfform optimiert. Für jemanden mit einem
eher rundlichen Schädel, mit einer breiten, flachen Stirn ist er völlig unpassend.
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D. Military-Helme
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Bekannte Hersteller hochwertiger Military-Helme (im Englischen "skull" genannt) sind die beiden Firmen Charles Owen
und Gatehouse , welche beide ein breites Programm dieser Helme herstellen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten
der genannten Versandhändler, wo Sie alle diese Helme natürlich auch bestellen können.
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