Manfred Grebler - Meine ganz private Seite
Geboren 1965 in München, wohnhaft in Vaterstetten
Studium Elektrotechnik und Informatik
Nach einigen Jahren Tätigkeit in der Softwareentwicklung nun freiberuflich als (Pferde-)Fotograf tätig
E-Mail: manfred@grebler.de
Single und auf der Suche nach....
Irgendwann so mit ca. 26 Jahren kam ich auf die Idee, mal das Reiten auszuprobieren.
(Das war die Phase, wo ich alle möglichen Sportarten angefangen habe: Klettern, Skifahren, Segeln...)
Nach nicht einmal einem Jahr Reitunterricht auf einem Privatpferd fand ich das Reiten in der Halle irgendwie langweilig und ich suchte
mir eine Reitbeteiligung zum Ausreiten. Aus heutiger Sicht ein sehr gewagtes Unterfangen, aber immerhin, ich fand auch
einen Haflinger, wenngleich ich für die 1x Reiten pro Woche einfach 70km fahren mußte. Etwas ganz Wichtiges habe ich in
dem 3/4 Jahr während ich diesen Hafi geritten bin dort gelernt: Durchsetzungsvermögen!!
Es folgte für kurze Zeit eine andere RB mit nur noch 50km Anfahrt, bis dann an meinem Wohnort eine Reitschule neu aufmachte.
Dort nahm ich dann zum ersten Mal in meinem Leben richtige Schulstunden, wenngleich ich dort schon zu den fortgeschrittenen Reitern gehörte. Es dauerte aber nicht lange, dann bekam ich an diesem Stall Reitbeteiligungen auf Pferden des heutigen Voltigier-Weltmeisters. Während dieser Zeit machte ich während insgesamt 3 Wochen Kurs in Warendorf mein kleines Reitabzeichen. Auch sonst war ich während meiner ersten 6 Reiterjahre viel auf Reiturlaub, in Österreich, Italien und Frankreich.
Nun, es kam wie so oft, am 1. Februar 1998 kaufte ich mein heutiges Pferd Romeo aus dem Schulbetrieb. Ein damals 10jähriger
Fuchs-Wallach, "Ire", ohne Papiere, steif wie ein Besenstiel, aber das war mir egal, wollte ich doch in erster Linie Ausreiten. Trotzdem nahm ich auch regelmässig Dressur- und Springstunden und bin im Sommer 1999 mit Romeo mein
erstes und einziges E-Springen gegangen. - Wir sind immerhin durchgekommen!
Leider zog sich Romeo kurz darauf während einem langen Stoppelfeld-Galopp eine schwere Verletzung zu (Fesselbeinbruch),
weshalb in den folgenden Jahren an regelmässige Arbeit oder gar Springen nicht mehr zu denken war.
Wir sind dann irgendwann in einen Offenstall umgezogen, wo das Bein sehr schnell sehr viel besser wurde. Außerdem
fand Romeo - vom ersten Tag an Herdenchef - dort bald seine große Liebe "Belinda", eine auch schon ältere Stute, die beiden sind ein unzertrennliches Paar und teilen fast jeden Heuhalm.
Am meisten vermisst habe ich in all den Jahren das Springen. Daher war ich sehr froh, als mir im Sommer 2003 eine Bekannte anbot, mit ihr 2 Wochen nach Heist an den Johannenhof (bei Hamburg) auf Reitkurs zu fahren. Dort gab es nicht nur Springstunden auf dem Platz sondern ich kam auch in den Genuß der ersten Gelände-Springstunden in meinem Leben. In den
folgenden Jahren fuhr ich dann öfters zur Andrea Brand nach Rohr (Niederbayern), wo ich neben Dressurunterricht vor allem
Springunterricht und Geländespringen auf ihren Schulpferden erleben durfte. Zusätzlich nahm ich dann eine Zeitlang
auch Springstunden bei Jasmin Pachmann in Ottenhofen, das war nicht so weit zu fahren... - Übrigens bin ich eigentlich ein Angsthase was das Springen betrifft! Aber die Lust ist größer als die Angst! :-)
Im Sommer 2007 begann ich nach vielen Jahren Pause dann auch wieder mit regelmässigem Unterricht und sogar Springgymnastik auf meinem eigenen Pferd. Denn Springen tut er noch immer gerne und absolut zuverlässig. - Zumindest auf dem Platz, die Baumstämme die uns unser Bauer auf meine Bitte hin auf eine Wiese gelegt hat, mag Romeo nämlich überhaupt nicht...
Leider mußte ich Romeo am 23.7.2008 nach einer schweren Verletzung einschläfern lassen. Er wurde 20 Jahre alt.
Im Jahr 2010 hatte ich zeitweise eine Reitbeteiligung auf einem Vollblut-Stütchen. Derzeit reite ich aber nur sehr gelegentlich mal bei einer Freundin.
Schon in meiner Jugend habe ich mich viel mit Fotografie beschäftigt und schon damals galt mein Interesse hauptsächlich der
Tier- und Naturfotografie. Als ich dann regelmässig auf dem Vaterstettner Reiterhof zugange war wurden die Pferde zu meinem
wichtigsten Motiv. Schon bald hatte ich dort den "Titel" Hoffotograf, gerade die Stalljugend wollte natürlich immer die Bilder
ihrer (Schulpferde-)Lieblinge haben. In den nächsten Jahren entwickelte sich die
Pferdefotografie
dann zu einem Nebenberuf,
seit 2004 ist Fotografie mein Hauptberuf. Neben Pferden fotografiere ich natürlich auch
Hunde, Katzen und eigentlich alle
Haus- und Hoftiere. Dazu kommen viele andere Naturthemen, Landschaftsfotografie usw. In Zukunft werde ich mich auch vermehrt
mit anderen
Freizeitsportarten und Lifestyle beschäftigen, um ein breiteres Angebot an Bildmaterial zur Verfügung zu haben.
Bilder von mir werden vor allem in Pferdezeitschriften veröffentlicht, hinzu kommen Buchveröffentlichungen, Kalender, Werbung und Produktverpackungen.